Performing Encounters & peer to space @ Martin-Gropius-Bau
November 6, 2016

Gemeinsam mit Tina Sauerländer von peer to space habe ich die dritte Ausgabe der PECHA KUCHA ART NIGHT organisiert, die am Sonntag Nachmittag, 6. November 2016 im Martin-Gropius-Bau im Rahmen der Ausstellung „+ultra. gestaltung schafft wissen“ des Exzellenzclusters „Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor“ der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand.

Der Titel:
Art in the Age of Earthquakes

Das Thema:
Die Euphorie über die Möglichkeiten des Internet und der Share Economy hat  sich in eine allgemeine Skepsis verwandelt. Haben Erschütterungen wie die Enthüllungen Edward Snowdens auch der Aufbruchstimmung in der Kunstwelt zugesetzt? Oder haben deren Akteure das Potential des Internets noch gar nicht erkannt? Wie gehen sie mit der analog-digitalen Hybridität um? Wie kreieren und kommunizieren sie Kunst im virtuellen Zeitalter? Was sind Chancen und Risiken für Künstler, Galeristen oder Museen? Welche Bilder sind heute wichtig und wie funktionieren sie?
Was bedeutet der digitale Wandel für die Kunst – und im Besonderen für das Bild?

Die SprecherInnen:
Katharina Lee Chichester, kuratorische Assistentin, +ultra. gestaltung schafft wissen
A.R. practice / Agnieszka Roguski und Ann Richter, Ausstellungskollektiv
Michael Haas, Sonice Development
Thomas Heidtmann, Künstler und Kurator, Lacuna Lab
Paul Wiersbinski, Künstler
Anja Henckel, Kuratorin, Import Project
Ute Marxreiter, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung im Ethnologischen Museum und Museum für Asiatische Kunst
Sophia Gräfe, Medien- und Kulturwissenschaftlerin
Aram Bartholl, Künstler
Oliver Zauzig, Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, Koordinierungsstelle für Universitätssammlungen in Deutschland
Philip Hausmeier, VR-Künstler
Sarah Hermanutz, Künstlerin und Entwicklerin